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Inhalt

1 BPMN – Ein Standard für die Geschäftsprozessmodellierung
        1.1 Wozu eine Notation?
        1.2 Entwicklung der BPMN
        1.3 Neuerungen der BPMN 2.0
        1.4 Fachliche und ausführbare Modelle
        1.5 Über dieses Buch

2 BPMN am Beispiel
        2.1 Ein erstes BPMN-Modell
        2.2 Verwendete Konstrukte der BPMN
        2.3 Logik des Sequenzflusses
        2.4 Darstellungsmöglichkeiten
        2.5 Hinterlegung von Zusatzinformationen

3 Gateways: Verzweigungen und Zusammenführungen
        3.1 Exklusiver Gateway
        3.2 Paralleler Gateway
        3.3 Verschiedene Prozessinstanzen an einer parallelen Zusammenführung
        3.4 Inklusiver Gateway
        3.5 Komplexer Gateway

4 Verzweigungen und Zusammenführungen ohne Gateways
        4.1 Verzweigungen ohne Gateways
        4.2 Zusammenführungen ohne Gateways
        4.3 Modellieren mit oder ohne Gateways?

5 Zusammenarbeit in Kollaborationsprozessen
        5.1 Beispiel für einen Kollaborationsprozess
        5.2 Modellierung von Nachrichtenflüssen
        5.3 Nachrichtenflüsse zu Pools ohne Prozessdarstellung
        5.4 Private und öffentliche Prozesse
        5.5 Mehrfachteilnehmer
        5.6 Verwendung von Kollaborationen und Sequenzflüssen
        5.7 Darstellung von Nachrichteninhalten

6 Ereignisse
        6.1 Beispiel für den Einsatz von Ereignissen
        6.2 Startereignisse
        6.3 Endereignisse
        6.4 Zwischenereignisse
        6.5 Ereignisbasierte Entscheidungen

7 Aktivitäten
        7.1 Unterprozesse
        7.2 Schleifen und Mehrfachaktivitäten
        7.3 Ad-hoc-Unterprozesse
        7.4 Typen von Tasks
        7.5 Aufruf von Prozessen und globalen Tasks
        7.6 Beispiel für Unterprozesse und aufgerufene Prozesse

8 Behandlung von Ausnahmen
        8.1 Abbrechende Zwischenereignisse
        8.2 Nicht-unterbrechende Zwischenereignisse
        8.3 Behandlung von Fehlern
        8.4 Eskalationsereignisse
        8.5 Ereignis-Unterprozesse

9 Transaktionen und Kompensationen
        9.1 Modellierung von Transaktionen
        9.2 Direkter Aufruf von Kompensationen
        9.3 Ereignis-Unterprozesse für Kompensationen
        9.4 Nutzung von Ausnahmen, Transaktionen und Kompensationen

10 Datenobjekte
       10.1 Modellierung von Datenflüssen
       10.2 Mehrfach-Datenobjekte
       10.3 Daten und Ereignisse
       10.4 Datenspeicher
       10.5 Datenübergabe bei Aufrufaktivitäten
       10.6 Nutzung von Datenobjekten

11 Choreographien
       11.1 Choreographiediagramm
       11.2 Kollaboration mit eingebetteter Choreographie
       11.3 Choreographie-Unterprozesse
       11.4 Gateways in Choreographien
       11.5 Ereignisse in Choreographien
       11.6 Aufruf von Choreographien und globalen Choreographie-Tasks
       11.7 Verwendung von Choreographien und Kollaborationen

12 Konversationen
       12.1 Konversationsdiagramme
       12.2 Korrelation von Nachrichten
       12.3 Hierarchisierung von Konversationen
       12.4 Aufruf globaler Kommunikationen und Konversationen
       12.5 Einsatz von Konversationsdiagrammen


13 Artefakte und Erweiterungen der BPMN
       13.1 Artefakte
       13.2 Erweiterungsmöglichkeiten der BPMN
   
A Literatur
B BPMN im Internet
Index 

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